#ipc11 - International PHP 2011 Conference - Zusammenfassung

Das war sie also meine erste PHP Conference. Alles in allem eine wirklich gute Sache, wie es halt immer ist, es gibt gutes und weniger gutes zu sagen und ich werde hier einiges von dem was ich so gehört und erlebt habe, zusammentragen.

Da dieser Artikel etwas länger wird, erstmal ein kurzer Teaser, damit ihr wißt auf was ihr euch beim lesen einlasst.

Ich werde auf die Vorträge, dich ich besucht habe, eingehen und jeweils (soweit aktuell schon vorhanden) die Folien verlinken (Gesamtuebersicht der Folien auf joind.in) bzw. sonstige Informationen (zB. zum Speaker etc.) zusammentragen, und auch meine jeweilige Meinung zum Thema und auch zum Vortrag schreiben.

Außerdem werde ich noch einige persönliche Eindrücke von der Conference einfliessen lassen.

Wenn ihr also jetzt noch nicht total ermüdet seid, viel Spaß beim weiterlesen.
 

Hier erstmal eine Liste der Vorträge, die ich mir angehört habe (Details gibts dann weiter unten):

IPC - 10. Oktober 2011

  •         PHP 5.4 – An Update (Johannes Schlüter - Oracle)    
  •         Git-Crashkurs (Tobias Günther fournova GmbH
  •         Keynote: Rechts überholt – Überlebensstrategien für das große Innovations-Rennen  (Gernot Pflüger)
  •         Security 202 – Are you sure your Site is secure? (Arne Blankerts - thePHP.cc)
  •         PHP Testing Tools (Sebastian Bergmann - thePHP.cc)
  •         Redis – Your advanced in-memory key-value Store (Jordi Boggiano Nelmio)

IPC - 11. Oktober 2011

  •         PHP & MySQL – A Dream Team (Johannes Schlüter - Oracle)
  •         Profiling PHP Applications (Derick Rethans)
  •         Keynote: How the Web Evolves with Hypermedia (David Zuelke)
  •         Designing HTTP Interfaces and RESTful Web Services (David Zuelke - Bitextender GmbH)
  •         Symfony2 by Code (Lukas Smith Liip AG)
  •         Scalable high-performance Architectures (Stefan Priebsch - thePHP.cc)
  •         PHPopstar – Vom Folienableser zum spannenden Vortrag

IPC - 12. Oktober 2011

  •         Practical DevOps for Developers (Johann-Peter Hartmann - SektionEins GmbH)
  •         Keynote: Cloud by Example (Amazon Webservices) (Dr. Matt Wood - Amozon)
  •         Handys und Tablets: Webentwicklung jenseits des Desktops (Patrick Lauke - Opera Software ASA)
  •         Doctrine 2: Next Generation ORM (Benjamin Eberlei - SimpleThings GmbH)
  •         Vom lokalen Build zum Deployment (Manuel Pichler - Qafoo GmbH)

 

10. Oktober 2011

PHP 5.4 – An Update (Johannes Schlüter - Oracle)    

Los gings für mich also mit einer Übersicht der Neuerungen in PHP 5.4. Stichworte sind hier:
- Default charset auf UTF-8
- Safe_mode und magic_quotes deprecated
- embedded Dev-Server (php -s localhost:8080 \ -t yourfile.php)
- und natürlich: Traits!
- einige weitere Sachen natürlich noch, die dann einfach auf php.net nachgelesen werden können

Auf jedenfall schonmal ein guter Einstieg in die IPC, und durchaus gut präsentiert.
Hier noch ein Interview was Johannes gleich im Anschluss an seinen Talk gegeben hat.

http://it-republik.de/php/news/PHP-5.4-und-Co-Ich-als-alte-Rampensau-...-060670.html

Hier noch die Seite von Johannes Schlüter, der im Core Team von PHP u.a. als Release Manager für PHP 5.3 mitarbeitet. Folien zu seinem Vortrag habe ich bisher nicht gefunden.

http://schlueters.de/

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Git-Crashkurs (Tobias Günther fournova GmbH)

Weiter gings nach einem kleinen Zwischensnack mit einem Vortrag auf der WTC mit Einsteigerwissen zu GIT. Für mich nicht so wirklich viel Neues, aber trotzdem recht gut gemacht und locker flockig vorgetragen. Man merkte, dass Tobias sich in der Materie auskennt. Der Befehl git stash war dann auch mal was wirklich Neues für mich, muss ich gleich mal ausprobieren.

Fournova hat einen eigenen Git-Client für Mac entwickelt (Git Tower), der aber leider kostenpflichtig ist.

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Keynote: Rechts überholt –
Überlebensstrategien für das große Innovations-Rennen  (Gernot Pflüger)

Nun also die erste Keynote, und gleich richtig gut. Bis auf einige unnötige Seitenhiebe auf Apple, die teilweise recht weit unter der Gürtellinie waren, eine gelungene Keynote, vor allem mal was anderes, ohne Folien und nur Free-Speak. Ein paar lustige Anekdoten aus über 20 Jahren IT-Erfahrung verbunden mit einem Appell für demokratisches Unternehmertum. Ständige Innovation und Wandel als Schlüssel für den Erfolg von Individuen und Unternehmen.

Mangels Folien gibts hier auch keine, aber den Link zur Unternehmenswebsite von Gernot Pflüger will ich euch nicht vorenthalten.

http://www.madhat.de/

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Security 202 – Are you sure your Site is secure? (Arne Blankerts - thePHP.cc)

Nach einem ausgezeichneten Mittagessen (an dieser Stelle sei nochmal die gute Bewirtung über die ganze Konferenz hinweg hervorgehoben), ging es weiter mit einem Vortrag über Security Themen.
Leider war dies einer der weniger guten Vorträge, was zum einem an dem Raum lag, der ziemlich dunkel und stickig war, aber auch am Redner, der leider viel zu schnell und leise redete und dabei teilweise etwas genuschelt hat.
Fachlich war das Ganze jetzt auch nichts neues für mich, so dass ich mich in diesem Zeitfenster lieber für CouchDB hätte entscheiden sollen.

Folien gibts hier leider auch nicht, aber hier die Website des Redners: http://thephp.cc/

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PHP Testing Tools (Sebastian Bergmann - thePHP.cc)

Hier ging es dann schon etwas interessanter weiter, eine Übersicht aktueller Tools für Unittests, Acceptancetests und, für mich auch neu, Behavior Driven Testing. Tools wie Behat werd ich mir jetzt mal genauer anschauen, somit hat dieser Vortrag ganz gute Denkanstöße gegeben, außerdem war es für mich mal interessant das Gesicht hinter dem täglichen Arbeitswerkzeug, PHPUnit, zu sehen.

Auch hier bisher keine Folien, aber die Website: http://thephp.cc/

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Redis – Your advanced in-memory key-value Store (Jordi Boggiano Nelmio)

Den ersten Konferenztag beendete ich dann mit einem Vortrag über Redis. Den aktuellen Hype um diese No-SQL-DB konnte Jordi leider nicht so gut rüberbringen, und allzuviel konnte ich aus diesem Vortrag jetzt nicht mitnehmen.
Es war eher eine absolute Anfängerübersicht der Grundlagen von Redis (Datentypen, etc.) Hier hätte ich mir mehr Praxisbeispiele gewünscht, um zu sehen, wie man mit Redis arbeitet. Auch der Zugriff aus PHP heraus auf Redis kam etwas zu kurz. Trotzdem ist Redis einen Blick wert, da es vor allem auf Grund seiner Geschwindigkeit für große Datenmengen geeignet erscheint.

Hier gibts dann auch mal die Folien: IPC2011-Redis

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Nach dem ersten Tag ein erstes Fazit:
Gute Vorträge, neue Denkanstöße, tolles Essen, teilweise leider den falschen Vortrag erwischt, in manchen Zeitfenstern 3 interessante Sachen gleichzeitig, was die Entscheidung erschwert, für welchen Vortrag man sich entscheiden soll, aber alles in allem ein gelungener Tag, auch durch neue Kontakte, die man hier natürlich sehr gute machen kann.

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11. Oktober 2011

PHP & MySQL – A Dream Team (Johannes Schlüter - Oracle)

Los ging der zweite Konferenztag mit einer Vorstellung der neuen MySQL Version 5.6.
Man merkte, hier spricht der Fachmann, der sich als Mitglied des MySQL-Teams bei Oracle natürlich richtig gut in der Materie auskennt. Vielleicht lags an der morgendlichen Uhrzeit, aber so richtig wollte hier der Funke bei mir nicht überspringen und ich muss mir die tatsächlichen Verbesserungen in der neuen MySQL-Version erstmal nochmal genauer raussuchen.

Auch hier bisher keine Folien und die Website von Johannes hab ich ja oben schon verlinkt.

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Profiling PHP Applications (Derick Rethans)

Der zweite Vortrag am zweiten Tag, und hier kann ich nur sagen, rundum gelungen. Well done. Nicht alles wirklich neu für mich, da der Umgang mit XDebug und KCachegrind für mich zum Alltag gehört, aber was ich überhaupt noch nicht wußte, der Facebook-PHP-Profiler XHProf hat ein eigenes GUI bekommen: XHGui

Diese werde ich mir in den nächsten Tagen mal genauer anschauen.
Außerdem auch interessant, mit dem Profiling nicht bei den eigenen PHP-Scripten aufzuhören, sondern auch mal eine Ebene tiefer zu gehen und PHP selbst mit Hilfe von Cachegrind zu profilen, um auch so Dinge wie das warten von PHP Prozessen auf Datenbankantworten, mal mitzubekommen.

Wirklich gelungener Vortrag, hier die Folien IPC2011 - Profiling PHP Application und hier die Website des Speakers: http://derickrethans.nl/

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Keynote: How the Web Evolves with Hypermedia (David Zülke - Bitextender GmbH)

Nun also die zweite Keynote für mich auf der IPC 2011 (die morgens habe ich nicht besucht).
Hier hat David Zülke mal richtig einen vorgelegt. Am Anfang etwas uhsicher hat er sich in einen waren Rausch reingeredet und die Vorteile von Hypermedia Types wirklich gut rübergebracht.
Es ist ein guter Redner und es hat vielen Anwesenden offensichtlich Spaß gemacht ihm zuzuhören.

Hier seine Folien der Keynote How the Web Evolves with Hypermedia

Und noch ein Link zu seiner Firma Bitextender.

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Designing HTTP Interfaces and RESTful Web Services (David Zuelke - Bitextender GmbH)

Und im Anschluss an die Keynote gleich nochmal David angehört zum Thema RESTful Web Services. Auch hier wieder eine zentrale Aussage, dass man eigene Hypermedia Types für seine REST Webservices etablieren sollte.
Und was mir besonders gut gefallen hat, nochmal herauszustellen, was an "REST"-Webservices von zB. Twitter nicht so gut gelöst ist, und vor allem, wie man es besser machen kann. (Stichwort BadURLs vs. GoodURLs).
Diese Tipps habe ich auch gleich in den Entwurf meines aktuellen REST Webservices einfließen lassen.

Folien zum Vortrag Designing HTTP Interfaces and RESTful Web Services

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Symfony2 by Code (Lukas Smith Liip AG)

Grad noch dem Agavi-David zugehört und schon gehts weiter mit Symfony 2. Viele Codebeispiele haben mir das neue Framework schon recht schmackhaft gemacht, auch wenn mir die Beispiele teilweise etwas zu schnell und oberflächlich präsentiert waren.
Was mir richtig gut gefällt an Symfony 2, ist der komponentenbasierte Cache. D.h. man kann für unterschiedlche Bereiche seiner Seite unterschiedliche Cachingregeln implementieren, was dazu führt, dass die eigene Seite sehr performant und gleichzeitig in Teilen trotzdem aktuell gehalten werden kann. (zB. kann man Inhalte wie Artikel auf der Startseite cachen und trotzdem in einzelnen Bereichen, wie einem Newsticker o.ä. Echtzeitinhalte ohne Caching einbinden).
Am Besten hat mir die Aussage gefallen, dass der Vorteil an Symfony ist, dass man es möglichst wenig benutzen braucht (Performance Vorteil) und trotzdem immer die volle Funktionalität zur Verfügung hat, wenn sie benötigt wird.

Folien gabs hier nicht, (da alles Codebeispiele waren), aber hier sind die Symfony2 Codebeispiele auf GitHub.

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Scalable high-performance Architectures (Stefan Priebsch - thePHP.cc)

Tja und nun also weiter mit Herrn Priebsch...
Ehrlich gesagt weiß ich bei diesem Vortrag gar nicht recht was ich sagen soll. Also dass dies der einzige Vortrag war, aus dem ich noch weit vor dem Ende abgehauen bin, sagt eigentlich schon alles.
Angekündigt als Übersicht über High-Performance Architekturen im PHP Umfeld ging es los mit einer Einführung ins Thema Performance anhand einer Burgerbude. Hä?
Am Anfang hatte ich noch gehofft, dass dies nur ein einleitendes Besipiel ist, und irgendwann tatsächlich über Architekturen gesprochen wird, aber es ging nicht über, für mehr Burger brauch ich mehr Grills und evtl auch mehr Burgerbrater, hinaus.
Wirklich sehr enttäuschend das Ganze und ich würde mir wünschen, dass man bei der Beschreibung seiner Talks vorher etwas ehrlicher ist, um keine Erwartungen zu wecken. Hätte man in die Beschreibung geschrieben:
"Ich ekläre totalen Anfängern, Marketingleuten und Managern wie man GAAANZ VIEELLE Burger in GAANNNZ KUURZER Zeit braten kann, und wie man dann reagiert, wenn mal GAANZ VIEELE Kunden auf einmal kommen und Burger wollen."
Dann hätte ich gleich gewußt, dass das nix für mich ist. Schade um die Zeit, aber es können ja auch nicht alle Vorträge gut sein.

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Freibier, PHPopstar und ein Deutschlandspiel

Nach dem enttäuschenden letzten Vortrag dieses zweiten Tages hat es dann aber das Freibier rausgerissen, und als dann sogar noch ein Fernseher aufgebaut wurde, um das Spiel Deutschland<->Belgien zu übertragen, war die Welt wieder in Ordnung.

PHPopstars hab ich mir dann nur mal am Rande angeschaut, wobei die Vorträge auch zu unterschiedlichen waren, um sie wirklich zu vergleichen. Ein lustiger Spaßt für nebenbei, mehr aber auch nicht, und teilweise hatte ich eher den Eindruck einer internen Firmenfeier, da sich alle in den vorderen Reihen gegenseitig aus ihren Firmen kannten.

Der zweite Abend ging dann in einer Mainzer Kneipe irgendwann gegen halb 3 Uhr morgens zu Ende. (An dieser Stelle schöne Grüße an Roman) und noch zwei bis drei Havana HaHa mehr und der dritte Tag wäre richtig hart geworden.

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12. Oktober 2011

Practical DevOps for Developers (Johann-Peter Hartmann - SektionEins GmbH)

Auf zum letzten Tag und eigentlich sollte der mit einem Vortrag über "Redaktionelle Hochlastwebseiten am Beispiel von stern.de" - von Nils Langer und Mike Lohmann losgehen.
Allerdings war dann der vorherige Kneipenabend für einen Vortrag morgens um 9 Uhr dann doch zu lang und so ging es erst mit den Practical DevOps los.

Und dieses ganze Thema war mal wirklich interessant. Zum Einen, weil das automatische Aufsetzen ganzer Umgebungen anhand von Configfiles für mich fast komplett neu war und zum Anderen weil der Vortragende Johann, auch ein wirklich guter Redner war, der tief in der Materie steckt, aber trotzdem seine Inhalte gut rübergebracht hat.

Tools wie Vagrant zum Aufsetzen von virtuellen Maschinen, und dann Puppet bzw. Chef zum Erstellen von Konfigurationen für ganze Umgebungen, finde ich richtig spannend.

Vor allem, dass man mit seiner Software auch gleich die komplette Umgebungskonfiguration mitliefern kann (Apacheconfig, MySQL-Config, Caching-Geschichten, evtl. noch No-SQL-DBs, usw. usw.) ist sehr interessant.

Dass man dann auch seine neue Infrastruktur komplett automatisch mittesten kann, muss ich unbedingt mal ausprobieren.

Also dieser Vortrag war für mich einer der Besten auf der IPC 2011 und deshalb freue ich mich, dass es hier auch schon die Folien gibt: IPC 2011 - Practical DevOps for Developers - Folien

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Keynote: Cloud by Example (Amazon Webservices) (Dr. Matt Wood - Amazon)

Tja, so richtig will mir zu dieser Keynote gar nichts einfallen. Vielleicht bringt es der Satz: "Amazon Web Services Präsentation auf Speed" am Besten auf den Punkt.
Also mir hats gar nicht gefallen, und ich denke vielen anderen ging es auch so, da diese Keynote mehr wie eine Verkaufsveranstaltung für AmazonProdukte wirkte.
Was ich danach wohl anständig gebrainwashed zu wissen habe, ist, dass Amazon der tollste IT-Dienstleister der Welt ist. Leider keine gute Wahl für eine Keynote.

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Handys und Tablets: Webentwicklung jenseits des Desktops (Patrick Lauke - Opera Software ASA)

Auch hier nur ein kurzer Kommentar von mir. Ich hätte wohl wissen müssen, dass es hier nur um mobile Webseiten geht. Mir was zu trocken und auch viel zu lang (überziehen mit Ansage ist eher nicht so cool).
Der Redner war aber ganz ok.

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Doctrine 2: Next Generation ORM (Benjamin Eberlei - SimpleThings GmbH)

Hier wurde es dann nochmal ganz interessant, denn was Doctrine2 zu bieten hat, ist schon beachtlich. Was mich allerdings auch bei diesem ORM wieder stört, ist die Einführung einer neuen "SQL-ähnlichen" Syntax innerhalb von Doctrine2, um komplexere Probleme zu erschlagen. Wozu sowas gut sein soll, erschließt sich mir nicht.

Aber ansonsten sehr mächtiges Tool, was ich mir auch nochmal genauer anschauen werde.
 
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Vom lokalen Build zum Deployment (Manuel Pichler - Qafoo GmbH)

Jetzt also der letzte Vortrag, der sicherlich gut war, aber so langsam war dann auch die Luft raus bei mir, was schade war, denn hier waren auch wieder einige interessante Deploymenterklärungen dabei.
Alle möglichen Dinge, die während des Lifecycles einer Software zu beachten sind, wurden hier nochmal gut zusammenfgefasst und auf die jeweiligen Tools kurz eingegangen.
Ich denke diesen Vortrag werde ich nochmal nacharbeiten müssen.
Zum Glück gibts hier die Folien dazu:
http://qafoo.com/talks/11_10_ipc_from_local_build_to_deployment.pdf

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Als Gesamtfazit bleibt mir zu sagen, dass ich viele gute Denkanstöße bekommen habe und teilweise auch wirklich neue Sachen für mich dabei waren, die ich intensiv weiterverfolgen werde.

Positiv waren die netten Kontakte, viele gute Vorträge und nicht zuletzt auch die gute Bewirtung. Weniger toll waren einige wenige Vorträge, aber wo Licht ist muss auch Schatten sein.

Ich denke es war nicht meine letzte PHP Conference und ich bin gespannt wie sich die PHP Szene weiterentwickeln wird.

Ein Satz noch zum Schluss, die Frauenquote unter den IPC 2011 Besuchern war wirklich erbärmlich. :)

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