Die Möglichkeit seine Dateien über das Internet, oder neudeutsch "die Cloud", zu synchronisieren, sollte inzwischen jedem bekannt sein. Dass man seine Dateien dabei aber immer in die Hände eines fremden Anbieters gibt, sollte auch jedem klar sein, deshalb ist diese Art der Datenspeicherung für sensible Daten, wie persönliche Dokumente oder auch arbeitsrelevante Daten eigentlich nicht geeignet.
Anders sieht es aus, wenn man seine Dateien schon clientseitig verschlüsselt, und sie erst danach in den Cloudspeicher überträgt.
Ohne das richtige Passwort kann nun niemand mehr etwas mit den Daten anfangen, wobei hier natürlich wie immer gilt: Das Passwort muss sicher gewählt werden!
Um nun die eigenen Dateien zu verschlüsseln, gibts es Unterstützung von unterschiedlichsten Anbietern und Tools, um nur ein paar zu nennen - TrueCrypt, DataLocker oder auch CloudFogger - aber BoxCryptor bietet Unterstützung für die meisten Zielplattformen, so dass man von allen seinen Devices aus, auf die verschlüsselten Daten zugreifen kann.
Hier also eine kurze Anleitung zu Dropbox und BoxCryptor
Zuerst ist ein Dropbox Account notwendig, den es kostenlos gibt und der in der Basisversion 2 GB Speicher bietet.
Wenn ihr diesen Link nutzt, um euch anzumelden, bekommt ihr gleich 2,5 GB Speicher:
Kostenloser Dropbox Account mit 2,5 GB Speicher
Die Installation von Dropbox ist selbsterklärend - nach der Anmeldung einfach die Dropbox herunterladen und installieren, den passenden Ordner auswählen und fertig.
Alle Dateien, die in diesem Dropbox-Ordner landen, werden ab sofort automatisch synchronisiert.
Hier mal eine Kurzvorstellung der Firefox Addons, die für mich zu jeder Firefox-Installation dazugehören, um das Surfen sicherer zu machen.
Schon wieder einen guten Monat her, dass ich hier geschrieben habe, aber wenn man sich auch mit solchen, wie den folgenden Problemen rumschlagen muss, ist es ja kein Wunder, dass man nicht mehr zum Schreiben von Blogbeiträgen kommt. :)
Ich bin die nächsten 3 Tage auf der IPC in Mainz unterwegs und werde mir verschiedenste Vorträge über aktuelle Themen in der Webentwicklung anhören.
Ja ja, das täglich Brot als Webentwickler, die lieben Logfiles.
